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Lexikon A


A3 Authentifizierungsalgorithmus innerhalb von GSM

A5 Verschlüsselungsalgorithmus innerhalb von GSM

A 7100 16-Bit-Arbeitsplatzrechner von Robotron

AA Batteriegröße, auch bekannt als "Mignon". Wird in manchen Organizern und Handheld-PCs mit Windows CE verwendet.

AAC (Advanced Audio Coding); Komprimierungsverfahren, mit dem Musikdateien noch weniger Speicherplatz benötigen als bei MP3. Im Gegensatz zu MP3pro, das ebenfalls dem populären MP3 nachfolgen könnte, ist aber AAC nicht kompatibel zu MP3. Apple stellt in dem ersten erfolgreichen legalen Musikstore im Internet die Musikdateien im AAC-Format zur Verfügung. Sie können bisher nur durch den iPod mobil abgespielt werden.

AARP (AppleTalk Address Resolution Protocol); AppleTalk-Protokoll; Netzwerkschicht

Abakus Der Abakus war ein Brett, auf dem die Römer mit kleinen Kalksteinchen ("calkuli") durch Umpositionieren der Steinchen auf dem Rechenbrett die anstehenden Rechenaufgaben lösten. Vom römischen Begriff "calculi" wird das Wort "kalkulieren" abgeleitet. Der chinesische Abakus, ein aus Perlen bestehendes Rechenbrett, wird noch heute in Südostasien verwendet. Manche Leute rechnen damit schneller längere Additionen als ein Computer.

Abandonware Der Begriff "abandon" steht für alt, aufgegeben oder verlassen. Abandonware sind Programme, die vom Hersteller nicht mehr weiter entwickelt werden (Appz wie z. B. Software für C 64, Atari oder Amiga und alte Betriebssysteme wie z. B. DOS- und Windows-Versionen) aber von Sammlern gepflegt und im Internet angeboten werden. Dabei gibt es Urheberrechtsprobleme. Das Hardware-Pendant ist Vintage. http://www.abandonia.com/

Abfragen Sequentielles Abfragen der Netzwerkgeräte, um festzustellen, ob sie kommunizieren wollen.

Abkürzungstaste short cut; Taste(nfolge) für den Aufruf von Menüfunktionen (z. B. Alt+F4 für Beenden bei Windows)

Abmelden Das Ende der Arbeit an einem NetWare-File-Server muß der User mit dem Befehl LOGOUT mitteilen.

ABR (Area Border Router); Router, der eine Area mit dem Backbone eines autonomen Systems verbindet

Absatzformate Standardformate (bestimmte Schriften, Ränder, Einzüge, Zeilenabstände, Tabulatoren etc.) können bei guten Textverarbeitungsprogrammen als Absatzformate eingegeben werden.

Abschließen siehe Fixieren

Abschlußwiderstand siehe Terminator

Abtastrate Die Abtastrate bestimmt, wie oft der Originalton beim Sampling pro Sekunde abgetastet wird. 44 kHz sind bei 16 Bit Abtasttiefe nötig, um CD-Qualität zu erreichen.

Abtasttiefe Die Abtasttiefe (auch Auflösung genannt)legt die Genauigkeit beim Sampling fest. Soundkarten mit 8 Bit lassen 256 Zustände unterscheiden. Das ist zuwenig, um eine gute Tonqualität zu erreichen. Moderne Soundkarten mit 16 Bit Abtasttiefe erlauben 4 Byte pro Sample bei Stereoaufnahmen. Das ergibt 65 538 Abstufungen: Der Klang hat HiFi-Qualität.

AC (Access Control); Zugangskontrolle

AC3 führendes Audioformat, auch DD bzw. Dolby Digital genannt

AC97 Audio Codec 97); Intels Spezifikation für einfache Audio-Hardware und Softmodems. siehe auch AMR-Slot Mit AC-97-Komponenten und der entsprechenden Treibern kann der Boardhersteller dank CPU-Unterstützung sehr preiswert Sound- und Modemfunktionen integrieren.

Access Online-Zugriff oder auch Verbindung über einen Provider relationales Datenbank-Management-System von Microsoft; Markteinführung 1992; Bestandteil des MS-Office

Access Point siehe AP

Account Benutzerkonto; Zugangsberechtigung für einen Rechner im Netzwerk oder einer Mailbox. Besteht allgemein aus Username und Passwort; ermöglicht den Zugang zu einem Online-Dienst

Acer Hardwarefirma; Hersteller von Computern, Monitoren, Flachbildschirmen und Notebooks http://www.acer.de

ack (acknowledgement); positive Rückmeldung; Steuerzeichen mit der dezimalen Nummer 6 im ASCII-Zeichensatz

ACL (Access Control List); Liste der Hardware-Adressen (MAC-Adressen), von denen ein Gateway (oder ein Access Point) Daten für die Weiterleitung akzeptiert.

Acorn Die Computerfirma Acorn wurde am 5.12.1978 mit einer Firmeneinlage von je 100 Pfund von Hermann Hauser und Chris Curry gegründet. Sie brachten den mit Roger Wilson entwickelten Kleincomputer "System I" als Bausatz für 69 Pfund heraus, 1980 den "Atom" mit 20.000 verkauften Exemplaren. Der Durchbruch gelang 1981 mit dem "Proton", dessen Betriebssystem und BBC-BASIC dem MS-DOS und MS-BASIC in nahezu allen Punkten überlegen war und sogar schon eine Netzwerk-Software enthielt, die später von Apple kopiert wurde und als AppleTalk bekannt geworden ist. Nach der Entwicklung des ersten Desktop-Computers mit RISC-Prozessor spaltete sich die Firma ARM von Acorn ab.

ACPI (Advanced Configuration and Power Interface auch Advanced Configuration Power Initiative); Schnittstelle auf der Hauptplatine, die die Regulierung der Stromversorgung von der Funktion des PC abhängig macht. Der PC ist immer mindestens in einem „Schlummerzustand“, nie ganz ausgeschaltet. ACPI dient zum gezielten Beeinflussen der Notebook-Hardware durch das Betriebssystem oder der Anwendungsprogramme mit dem Ziel einer maximalen Energieersparnis und damit längerer Laufzeit. ACPI soll zusammen mit Windows 98 vorgestellt werden. Phoenix hat die Software ACPI Architect entwickelt.

ACPI Architect Phoenix hat 1997 die Software ACPI Architect entwickelt, mit der jede Komponente eines Rechners während des Betriebes überwacht werden kann, so daß z. B. die Laufzeit von Notebooks verlängert werden kann.

Acrobat Softwarestandard (und Produktname des Acrobat-Reader von Adobe) zur plattformunabhängige WYSIWYG-Ausgabe von Dokumenten. siehe PDF

Acrobat Reader Freeware-Software von Adobe zur plattformunabhängigen WYSIWYG-Ausgabe von PDF-Dokumenten. Ab der Version 6 (2003) heißt der Reader Adobe Reader

Actebis Hardwarefirma; Hersteller von TARGA-Computern http://www.targa.de

ActionScript Programmiersprache, wird vorallem in Programmen wie Flash 4,5,MX von Macromedia verwendet. Eine sehr leicht zu lernende Sprache, die gut für Animationen zu gebrauchen ist

Active Directory

Microsoft-Windows 2000 beinhaltet das Microsoft Active Directory - einen erweiterungsfähigen und skalierbaren Directory Service. Active Directory ermöglicht die Verwaltung komplexer Netzwerkstrukturen von einem einzigen Standort aus. Das Standardprotokoll für die Netzkommunikation ist TCP/IP. Der Standard-Namensdienst ist DNS

ActiveX

Microsoft-Entwicklung, die Software-Module für andere Anwendungen zugänglich macht. Die Technologie wurde aus OLE entwickelt, um Programme, v. a. Web-Browser durch zusätzliche Funktionen zu erweitern. Die Controls sind plattformabhängig. Sie werden - ähnlich wie Java-Applets - in HTML-Dateien eingebunden. Mit ActiveX-Controls lassen sich Interaktionen u. ä. auf WWW-Seiten realisieren. Browser, die nicht von Microsoft stammen, benötigen ein Plug-In. Die Microsoft-ActiveX-Components sind Java-Erweiterungen, die nur unter Windows laufen und damit den eigentlichen Sinn von Java unterlaufen. Wenn man im Internet auf eine Seite mit ActiveX kommt, wird dieses Programm auf den Rechner geladen und ausgeführt, was man im schlimmsten Fall gar nicht merkt. Denn alles, was man mit Maus und Tastatur machen kann, kann man auch per ActiveX-Control steuern - beispielsweise Download und Installation eines 0190-Dialers.

Ad Click Die Anzahl der Klicks eines Nutzers auf einen Werbeträger (Banner oder Button) sind die Ad Clicks. Die absolute Menge ist ein Zeichen für die Annahme einer Werbebotschaft.

Ad Click Rate Das Verhältnis der Page Views zu den Ad Clicks nennt man Ad Click Rate. Hat eine Seite beispielsweise 1.000 Page Views pro Monat und 30 Ad Clicks, dann beträgt die Ad Click Rate 3%.

Ad Views Abrechnungseinheit;Die Anzahl der Banner anzeigen wird Ad Views genannt. Sie kann mit der Auflagenhöhe einer Zeitung verglichen werden.

Ad-hoc-Modus Betriebsart, bei der Rechner ein spontanes Peer-to-Peer-Netz ohne Access Point aufbauen könen (z. B. mehrere mit WLAN-Karten ausgerüstete Notebooks in einer Konferenz)

Ad-hoc-Vernetzung siehe Ad-hoc-Modus

Ad-Management softwaregestütze Verwaltung der Internet-Werbung, insbesondere der Banner

Ad-Server speichert und verwaltet Werbebanner und überträgt sie auf die vom Kunden gebuchte Website, wenn diese vom Nutzer aufgerufen wird

Add-On ähnlich wie "Plug-In"s Ergänzungen, die einem Programm zusätzliche Funktionen geben.

Ad-View Abrechnungseinheit; Die Anzahl der Banner anzeigen wird Ad Views genannt. Sie kann mit der Auflagenhöhe einer Zeitung verglichen werden.

ADB (Apple Desktop Bus); universeller Anschluss z. B. für Tastatur und Maus von Apple; verwendet bis zum Power Mac 1998

Additive Farbmischung Bei Monitoren und Scannern werden die drei Farben Rot , Grü und Blau benutzt, die gemischt zusammen Weiß ergeben.

Address-Spoofing einloggen mit falscher Internet-Adresse

Adleman Der Begriff Computervirus wurde 1981 von Prof. Leonard M. Adleman eingeführt.

Adlib Hersteller von Soundkarten

Administration Zur Netzwerkadministration gehören zahlreiche Aufgaben, wie z. B. Verwalten von Benutzern und Zugriffsrechten Freigeben von Ressourcen Warten von Anwendungen und Pflegen von Daten Installieren und Aktualisieren von Anwendungssoftware In einem Peer-to-Peer-Netzwerk verwaltet jeder Benutzer seinen eigenen Computer, es bedarf keines Netzwerkadministrators.

Administrator siehe Netzwerkadministrator

Administratorkonto Während der Windows NT-Installation wird das Administratorkonto erstellt. über dieses Konto lassen sich die gesamte Konfiguration, Systemrichtlinien und Benutzerkonten modifizieren. Es ist ausschließlich für die Person gedacht, die den Computer verwaltet.

Adobe Von Dr. John Warnock gegründete Softwarefirma, die die spezielle Programmiersprache PostScript (eine Seitenbeschreibungssprache) und den Acrobat-Reader für PDF entwickelt hat. Adobe entwickelte sich zum Marktführer für DTP-Produkte. Zum Angebot gehören u. a. Photoshop (früher Comicworks), Pagemaker, Distiller, InDesign, Encore DVD und Illustrator. Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programm und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS http://www.adobe.de

Adobe GoLive CS Webapplikation; Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programm und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS http://www.adobe.de

Adobe Illustrator CS Adobe beendete 2003 die Laufnummern seiner Programm und spricht von den Bestandteilen der Creativ Suite: Photoshop CS, ImageReady CS, Indesign CS, Adobe Illustrator CS, Adobe GoLive CS http://www.adobe.de

Adobe Reader Ab der Version 6 (2003) heißt der Acrobat Reader Adobe Reader. http://www.adobe.de

Adresse Eine Identifizierungsnummer, die die Lage einer Computer-Ressource (beispielsweise eines Knotens, eines Prozesses oder einer Speicherzuordnung) kennzeichnet. Alle Rechner und Benutzer im Internet besitzen eine eindeutige elektronische Adresse (IP-Adresse).

AdServer siehe Ad-Server

ADSL (Asynchrone Digital Subscriber Line); Technik, die über das bestehende Kupferkabelnetz übertragungsgeschwindigkeiten von mehreren Millionen Bit/s ermöglicht (viel down, weniger up). Dazu sind spezielle Modems erforderlich: "Kabelmodems"; auf der CeBIT 97 vorgestellt; läßt Datenübertragung von 8 Mbit/s über alte UTP-Telefonleitungen zu (bis zu 100 Mal schneller als ISDN) Die Telekom stellte ADSL ab 1998 (zuerst in 8 deutschen Städten) für jedermann zur Verfügung. siehe auch DSL, T-DSL bzw. TDSL und SDSL, Modems ab 1999 im Handel. Andere Firmen setzen auf das Kabelfernsehnetz, das aber nicht so viele Endanschlüsse hat. siehe auch WDM und HDSL

ADSP (AppleTalk Data Stream Protocol); AppleTalk-Protokoll; Transport- und Sitzungsschicht; flußgesteuerter, verbindungsorientierter Vollduplex-Service

Adultwebmaster Betreiber einer WebSite, die (erotische) Inhalte für Erwachsene anbietet. Sehr oft sind Dialer auf Erotikseiten zu finden.

Advanced Optical Disk AOD; Ende Oktober 2002 sprachen sich die Mitglieder der Steuerungsgruppe des Interessenverbandes der DVD-Industrie für die von Toshiba und NEC entwickelte Advanced Optival Disc als (wieder)beschreibbaren DVD-Nachfolger aus. Gegen-Standard ist Blu-Ray

Adventure Abenteuerspiel; Sie schlüpfen in die Rolle der Hauptperson und müssen eine bestimmte Aufgabe lösen, indem Sie sich durch die Spiellandschaft bewegen und Befehle erteilen, je nach Ausführung grafisch per Mausklick oder im Textmodus durch Befehlswörter wie z. B.("öffne Tür", "Wirf Messer" ...).

Advertisingbot Agent bzw. Softbot, der die Vorlieben des Internet-Surfers erkennt und zielgerichtet Werbung einblendet

AdView siehe Ad-View

AERO PDA von Compaq

AES (Advanced Encryption Standard); Verschlüsselungsverfahren

afaik Akronym in einer Mail für "as far as I know", zu deutsch: soweit ich weiß.

Affengriff Das gleichzeitige Drücken der Tasten „Strg“ „Alt“ und „Entf“ löscht den Arbeitsspeicher und führt zu einem Neustart des Computers bzw. bei Windows NT zum Anmeldeinformationen-Fenster. Dieser Griff, der kaum zufällig passieren kann, hilft bei abgestürzten Programmen.

AFP (AppleTalk Filing Protocol); AppleTalk-Protokoll; Sitzungs- und Darstellungsschicht

Agent Ein Programm, das einen Auftrag annimmt und diesen selbständig ausführt. Bei Windows NT wird unter Verwendung von SNMP (wird automatisch beim Enablen von TCP/IP geladen) jeder Host zum Agent, der das Netz beobachtet und Informationen in einer MIB sammelt. Mit INETCFG.NLM können Community Names (Monitor, Control und Trap) definiert werden und Ziel-Manager für Trap-Meldungen bestimmt werden. Im Internet übernehmen automatische Softbots immer mehr Aufgaben.
Es gibt u. a.
Advertisingbots
Annoybots
Chatterbots
Combots
Cooperationbots
Desktopbots
Distributionbots
Javabots
Jobbots
Knowbots
Mailbots
Memorybots
Modbots
Musicbots
Newsbots
Productbots
Searchbots
Sexbots
Shopbots
Spambots
Spiderbots

Agfa Hardwarefirma; Hersteller z. B. von Digitalkameras http://www.agfa.de

AGLP (Access-Global-Local-Permission); ist das Grundprinzip bei der Verwaltung von Ressourcenzugriffen über Vertrauensstellungen bei Windows NT

AGOF (ArbeitsGemeinschaft Online-Forschung); verbandsübergreifende Initiative, qualitative Meßkriterien für Online-Angebote erarbeitet

AGP (Accelerated Graphics Port); ist ein erweiterter PCI-Bus-Standard, der die Grafikfähigkeiten durch eine Bandbreite von 500 MByte/s zwischen Grafikchip und Systemspeicher verbessern soll; ein schneller Slot für Grafikkarten. Es gibt drei Geschwindigkeitsstufen: 1X = 264 MByte/s, 2X = 528 MByte/s (Standard) und 4X = 1056 MByte/s.

Aibo Roboter-Hund von Sony http://support.sony-europe.com/aibo/index.asp

Aiken Howard Hathaway Aiken (*09.03.1900 in Hoboken, New Jersey, † 14.03.1973 in St. Louis, Missouri) entwarf den Relaisrechner MARK I.

Airport Standard für drahtlose Netze von Apple nach IEEE 802-Normen für nicht leitungsgebundene übertragung mit der auch Geräte unterschiedlicher Herkunft miteinander kommunizieren können.

AIM (AOL Instant Messenger) übertragung von Textnachrichten in Echtzeit im Internet bei AOL; AIM ist nicht kompatibel zu anderen IM; E-Mail-Telegramm (81)

AIX UNIX-Derivat von IBM

Akku Akkumulator; Die wiederaufladbaren Batterien zur Stromversorgung gibt es in den Typen Nickel-Cadmium(veraltet), Nickel-Metallhydrid(nur noch in billigen Geräten) und Lithium-Ionen.

Aktiv-Matrix-Farbdisplay siehe TFT; derzeit beste (und teuerste) Technologie für Bildschirme

Aktivboxen Bezeichnen die Kombination von Verstärker und Lautsprecher in einem Gehäuse.

Aktivierung Mithilfe der Aktivierung versuchen Software-Hersteller ihre Programme vor unrechtmäßigen Kopien zu schützen. Ohne Aktivierung kann man die Software nur wenige Tage nutzen. (vergleiche Registrierung)

Akronym Abkürzung für immer wiederkehrende Formulierung v. a. in den Chat-Rooms, in E-Mails und bei SMS; Das Akronym wird meist aus den Anfangsbuchstaben einer Mehr-Wort-Beziehung gebildet. Es gibt TLAs (dreistellig) und XTLAs (4- und mehr-stellig); Beispiele: g für grins, mg für mega-grins, umg für ultra-mega-grins, handheb für ich will auch, werdrot für ich schäme mich, mom für einen Moment bitte, afaik für as far as I know, imho für in my humble opinion, imco für in my considered opinion, oic für oh I see, rtm für read the message, lol für laughing out loud, rofl für rolling on the floor (laughing), btw für by the way, afk für away from the keyboard, bak für back at keyboard, asap für as soon as possible, f2f für face to face, fya für for your amusement und tia für thanks in advance siehe auch Emoticon

Alex Alex ist der Name für ein globales Filesystem. Hierbei erscheinen weit entfernte FTP-Verzeichnisse integriert in das "lokale" Filesystem. Erreicht wird dies durch die Einbindung eines lokalen Alex-Servers, der intern mit NFS, extern über FTP Verzeichnisse bereitstellt. Geschaffen wurde Alex von Vincent Cate, der Name Alex leitet sich von der Bibliothek von Alexandria ab.

Aldus schottische Softwarefirma (Pagemaker)

ALGOL Von Peter Naur miterfundene dar Programmiersprache.

Algorithmus Folge von Schritten, die dazu dienen, eine Aufgabe zu lösen

Aliasing Treppeneffekt; typisch für (Bitmap-Grafiken; Schräge und gebogene Linien werden nicht glatt sondern gestuft dargestellt.

Allen Paul Allen; Schulfreund von Bill Gates, Mitbegründer von Microsoft; entwickelte zusammen mit Bill Gates ein BASIC für den Altair

Allgemeiner Träger Eine öffentliche übertragungseinrichtung, die öffentlichen Bestimmungen unterliegt.

Allman Eric Allman von der University of California in Berkeley schrieb 1981 Sendmail für UNIX, um den Austausch elektronischer Post zwischen dem Universitätsnetz, dem er angeschlossen war, und dem Arpanet zu ermöglichen. Das Open-Source-Programm Sendmail läuft auf 80% aller Mailserver.

ALOHANET 1970 entwickelte Norman Abrahamson auf Hawai das ALOHANET, in dem die Daten über Funk übertragen wurden; Vorläufer des Ethernet

Alpha Prozessor der Firma DEC; Die DEC-Tochter Digital Semiconductor bringt 1997 eine 600-Megahertz-Version des Alpha-21164-Prozessors auf den Markt.

Alpha Blending Erzeugt transparente Objekte aus den Farben des verdeckten und des davor stehenden Objekts.

Alta Vista Suchmaschine zum schnelleren Finden von Informationen bzw. Web-Sites im WWW. http://www.altavista.com

Altair 1975 wurde der von Ed Roberts auf der Basis des Intel-Mikroprozessors 8080 entwickelte Mikrocomputer Altair als Selbstbausatz für 397 $ angeboten und fand reißenden Absatz. Bill Gates und Paul Allen schrieben für den Altair die Sprache „Tiny BASIC“.

Alto Im legendären Forschungszentrum Xerox Parc entworfener Vorläufer des PC mit grafischer Benutzeroberfläche, der aber mit über 20.000 Dollar unerschwinglich war.

Alvi Die Gebrüder Basit und Amjad Alvi entwickelnten mit Brain 1986 den ersten wirklichen Virus in der Computergeschichte als Reaktion auf Raubkopien ihrer Software.

Alviso Intel ersetzte 2005 im Centrino den Chipsatz i815 durch den generell neuen Chipsatz Mobile 915 (siehe auch Sonoma)

Amazon Eine der ersten und erfolgreichsten Online-Buchhandlungen, Pionier des eCommerce http://www.amazon.de

AMBA (Advanced Microcontroller Bus Architecture); Gruppe von Bus-Protokollen von ARM für Prozessoren

AMD (Advanced Micro Devices): Prozessorenproduzent, Konkurrent von Intel. Intel konnte nach Anfangserfolgen vor Gericht doch nicht verhindern, dass AMD 486er Prozessoren mit Intel-Microcode verkaufen darf. Ende 1995 übernahm AMD durch Aktientausch den Konkurrenten Nexgen, der bereits ein Konkurrenzprodukt zu Intels Pentium fertig hatte, während der AMD-P5 noch in der Entwicklung war. 1997 kam der AMD-K6 heraus. Er brauchte keinen neuen Sockel und war schneller als die vergleichbaren Intel-Prozessoren Pentium Pro 200 bzw. Pentium MMX 200. Ab Herbst 1999 wird in Dresden der AMD-K7 Athlon produziert, der besser als der Intel-Merced ist. http://www.amd.de

AMD64 64-Bit-Erweiterungen, die AMD zusammen mit dem Prozessor Opteron heraus brachte.

AMD-Hammer 64-Bit-Prozessor von AMD, (vergleichbar dem Pentium 4 von Intel)

AMD-K6 1997 herausgekommener Prozessor von Advanced Micro Devices (AMD), Konkurrent von Intel; Er ist besser als die vergleichbaren Intel-Prozessoren Pentium Pro 200 bzw. Pentium MMX 200.

AMD-K7 Athlon, im August 1999 herausgekommener Prozessor von Advanced Micro Devices (AMD), Konkurrent von Intel; Er braucht keinen neuen Sockel (siehe Slot 1 und Sockel 7) und ist schneller als der vergleichbare Intel-Prozessor Merced.

AMD-K75 Ab Herbst 1999 heißen alle im 0,18-Mikrometer-Prozess produzierten Athlon-Prozessoren von Advanced Micro Devices (AMD) K75.

AMD-K8 Hammer, 2002 herausgekommener Prozessor von Advanced Micro Devices (AMD), Konkurrent von Intel

AMIGA Computer von Commodore, der als CPU einen Chip der 68000er Familie der Firma Motorola hat und das sog. AmigaDOS verwendet. Der Amiga 500 und seine Nachfolgeversionen Amiga 600 und Amiga 1200 waren für den Heimanwender ausgelegt, während die Amigas 2000, 3000 und 4000 für den professionellen Bereich konzipiert waren. Ende 2002 Kommt der AmigaOne mit AMIGA OS 4.0 auf den Markt

Amiga OS Betriebssystem des AMIGA; 2002 in der Version 4.0 für den AmigaOne

AmigaOne Der legendäre AMIGA feiert Ende 2002 mit dem AmigaOne seine Auferstehung mit einem PPC-Prozessor (G3 600 MHz bzw. G4 800 MHz) und AMIGA OS 4.0 von der englischen Firma Eyetech

Amplitude Schwingungsweite, Maximalwert einer Schwingung, die Höhe oder Auslenkung einer Spannung oder Gleichspannungs-Wellenform.

Amplitudenmodulation ändern der Spannung oder der Amplitude einer Trägerfrequenz, um digitale oder analoge Informationen zu übertragen.

AMR-Slot (Audio Modem Riser); Steckplatz für Softmodem oder Audiokarte nach AC97

analog Im Datenübertragungsbereich: akustisch per Telefon übertragen

Analoge Daten Daten, die sich in einem bestimmten Zeitraum ständig ändern.

Analoges Signal Eine elektromagnetische Welle, die sich ständig ändert.

Anbieterkennung siehe Impressum

Anchor Sprungmarke in einer Web-Site, zu der ein Link führt

Andreessen Marc Andreessen entwickelte den ersten WWW-Browser für grafische Benutzeroberflächen Mosaic. Damit begann die Internet-Lawine. Andreessen erkannte das und wurde Mitbegründer von Netscape. Nach dem Verkauf von Netscape an AOL übernahm er die Position des Chairman der Internet-Startup-Firma Loudcloud.

angewandte Informatik Die angewandte Informatik beschäftigt sich mit Anwendungen von Methoden der Kerninformatik in anderen Wissenschaften und Gesellschaftsbereichen.

ANI (Access Network Interface): Schnittstelle eines Teilnehmers zu einem Zugangsnetz

animated GIF bewegtes GIF-Bild für die Darstellung im Browser

Animation statische Figuren‚ zum Leben erweckt' (animieren)

Anisotrapie Abhängigkeit von der Richtung, z. B. sind Glanzlichter auf gebürstetem Metall anisotrop, nämlich quer zur Bürstrichtung ausgestreckt.

Anmeldung Anmeldung an einen Computer
der Windows NT-Anmeldevorgang an einen Computer besteht aus folgenden fünf Schritten:
Eingabe von Benutzernamen und ein Kennwort
überprüfung der Autorität durch die LSA
überprüfung der Benutzerinformationen in der SAM
übergabe eines Zugriffs-Tokens an den WinLogon-Prozeß
übergabe des Tokens an die Anwendung
Anmeldung an eine Domäne
der Windows NT-Anmeldevorgang an eine Domäne besteht aus folgenden zehn Schritten:
Eingabe von Benutzernamen und ein Kennwort
Weiterleitung an den Netzwerkanmeldedienst des Client
Weiterleitung an den Netzwerkanmeldedienst auf einem Domänen-Controller
Weitergabe an den SAM
überprüfung von Benutzernamen und Kennwort
Rückmeldung an den Netzwerkanmeldedienst des Domänen-Controllers
Rückmeldung an den Netzwerkanmeldedienst des Client
Rückmeldung an die LSA des Client
übergabe eines Zugriffs-Tokens an den WinLogon-Prozeß
übergabe des Tokens an die Anwendung

Annoybot Agent bzw. Softbot, der in Chaträumen oder Newsgroups stört

Anonymous-Server Ein Server im Internet, der den Zugang mit dem Acount-Name "anonymous" erlaubt. Das Paßwort ist vereinbarungsgemäß die eigene E-Mail-Adresse.

Anschluß Software: Eine Speicheradresse, an die Informationen übertragen werden. Hardware: Ein Anschluß, an den Geräte physisch angeschlossen werden können.

ANSI (American National Standard Institute); amerikanische Behörde zur Spezifizierung von Normen; nicht staatlich, sogar gemeinnützig; die Standard-Organisation, die für den ASCII-Zeichensatz verantwortlich ist. Man kann die Tastatur und die Bildschirmanzeige mit Hilfe von ANSI-Escape-Zeichenfolgen modifizieren;

ANSI-Lumen (American National Standard Institute); Angabe für die Helligkeit (z. B. eines Datenprojektors)

ANSI-Zeichensatz (American National Standard Institute); Weiterentwicklung des ASCII-Zeichensatzes für UNIX und Windows

Anti-Viren-Programm Software, die das Eindringen von Viren in Computer erkennen und verhindern bzw. befallene PCs von den Auswirkungen befreien soll. Eine ausführliche Link-Sammlung mit Informationen und Programmen gegen Viren findet man hier: http://www.heise.de/ct/antivirus

Antialiasing Technik, die Treppeneffekte bei Computergrafiken glättet. So werden die Bildpunkte zwischen zwei Farbstufen mit Grau oder Farbzwischenwerten aufgefüllt

Anwendungs-Service (Applikations-Service), allgemeine Netzwerkdienste, die Programme für Clients ausführen; Spezialisierung der Server und Workstations, Anpassung und Wachstum (Scalierung) (relativ preisgünstige Form der Aufrüstung)

Anwendungsschicht siebente Schicht des OSI-Referenz-Modells; umfaßt sowohl die Netzwerk-Services (Datei-, Druck-, Nachrichten-, Anwendungs- und Datenbank-Service) als auch die dazu benötigten Regeln

Anwendungsprotokolle Anwendungsprotokolle erlauben den gegenseitigen Datenaustausch zwischen den Anwendungen. Die gebräuchlichsten Anwendungsprotokolle sind:
APPC
FTAM
X.400
X.500
SMTP
FTP
SNMP
Telnet
SMB
NCP
AFP
DAP

Anwendungssoftware Softwareprogramm, mit dem der Computer für den Anwender nützliche Leistungen vollbringen kann. Zur Anwendungsoftware gehören u. a. Textverarbeitungsprogramme, Tabellenkalkulation, Datenbankprogramme etc. (vergleiche Systemsoftware)

AOC Hardwarefirma; Hersteller von Monitoren und Flachbildschirmen http://www.aoc-europe.com

AOD (Advanced Optical Disk); Ende Oktober 2002 sprachen sich die Mitglieder der Steuerungsgruppe des Interessenverbandes der DVD-Industrie für die von Toshiba und NEC entwickelte Advanced Optival Disc als (wieder)beschreibbaren DVD-Nachfolger aus. Gegen-Standard ist Blu-Ray

AOL (America On-Line); weltgrößter Online-Dienst mit dem Hauptsitz in Vienna, Virginia, USA; Seit Dezember 1995 bot Bertelsmann in Deutschland zusammen mit dem amerikanischen Partner America On-Line AOL an. Als Konkurrent zu CompuServe war AOL verstärkt auf den privaten Nutzer ausgerichtet, was sich u. a. in einer besonders einfachen Bedienung der grafischen Oberfläche zeigte. (Im September 1997 übernahm AOL CompuServe für eine Milliarde $.) Angeboten werden verschiedene Kommunikations- und Informations-Foren, die von privaten Hobbys bis zu wissenschaftlichen Themen reichen. Typische Dienste wie E-Mail, Homebanking und Home-Shopping sind ebenfalls enthalten. AOL bietet Zugang zum WWW. Ende 1998 wurde Netscape für 4,2 Milliarden US-Dollar im Zuge eines Aktientausches von AOL übernommen, trotzdem wurden die AOL-Versionen weiterhin mit dem Microsoft Internet Explorer ausgeliefert. 2000 haben AOL und der Fernseh- und Print-Medien-Gigant Time Warner fusioniert, kurz danach trennte sich Bertelsmann von seinen 50% Anteile an AOL-Europe. http://www.aol.de

Wer A sagt muß auch B sagen - und so gibt es ab 1999 von Bertelsmann auch BOL, einen Online-Buchdienst http://www.bol.de

AOpen Hersteller von PC-Komponenten (Motherboards, CD-, CD-RW- und DVD-Laufwerke) http://www.aopen.nl

AP (Access Point); eine zentrale WLAN-Komponente, die als Bridge oder Gateway den übergang in andere Netze (z. B. ins Firmen-LAN per Twisted-Pair-Anschluss oder ins Internet per Modem oder ISDN) regelt.

Apache Ein Freeware-Web-Server, der bei über der Hälfte aller Sites eingesetzt wird und auf dem NCSA-Web-Server basiert; Am 14.12.1995 wurde Apache 1.0 veröffentlicht. Der Apache-Server ist neben Linux eines der Vorzeigeprodukte der Open Source-Bewegung. Mit viel Funktionalität, einfachem modularen Aufbau und einer Plattformvielfalt vom kleinen 386er bis zur großen Multiprozessor-UNIX-Maschine hat er innerhalb kürzester Zeit mit dem höchsten Anteil aller Web-Server viele Konkurrenten auf die hinteren Plätze verwiesen. Das Konkurrenzprodukt zu Apache ist der IIS. http://www.apache.org

API (Application Programming Interface); Softwareschnittstelle für Anwendungsprogramme; Microsoft hat die Routinen des Windows-Systems, die in mehreren DLL-Dateien enthalten sind, offengelegt. Diese als Windows-API bezeichnete Programmierschnittstelle bietet einen schier unerschöpflichen Fundus an unterschiedlichsten Funktionen.

APM (Advanced Power Management); erweiterte Energieverwaltung

APPC (Advanced Program-to-Program Communication) ist in Wirklichkeit ein Name für die SNA-Erweiterung LE 6.2. Diese Version von SNA war die erste, die Peer-to-Peer-Kommunikation zwischen logischen Einheiten ermöglichte, ohne einen Großrechner zu benutzen.

Apple 1976 von Steve Jobs, Steven Wozniak und Mike Markkula gegründetes Garagenunternehmen zum Bau von "Kleincomputern für jedermann" (Apple I ); 1983 war der erste Computer mit graphischer Benutzeroberfläche (Lisa) ein Flop. Erst der Nachfolger "Apple Macintosh" setzte sich durch. Er war der erste Computer, der unmittelbar mit Lichtsatzmaschinen zusammenarbeiten konnte und das Desktop Publishing begründete. Noch nie vorher wurden so schnell so viele Leute durch eine Firma so reich... Nachdem Apple Ende 1996 die Firma NeXT übernahm und der 1985 geschasste Steven Jobs als Berater zurück geholt wurde, stieg 1997 der ehemalige Rivale Microsoft mit einer Finanzspritze von 150 Millionen $ bei dem schwer angeschlagenen PC-Hersteller aus Kalifornien ein. Mit dem iMac und dem iBook wurden neue Maßstäbe gesetzt und kam der Erfolg wieder. 2001 wurde das auf UNIX basierende Mac OS X eingeführt. http://www.apple.com/de

Apple I Mitte 1975 bot MOS-Technologies den Chip 6502 zum sensationellen Preis von 25 $ an, als der Intel 8080 noch 179 $ kostete. Mit diesen Chips baute Steven Wozniak den „Apple I“. 1976 verkauften er und sein Freund Steve P. Jobs 200 Stück davon. Erst der Apple II wurde ein Erfolgsschlager.

Apple II Steven Wozniak baute 1976 den „Apple I“, von dem aber nur etwa 200 Stück verkauft wurden. Der Apple II, der mit Tastatur und Bildschirm zusammen nur 3000 $ kostete und nur 5 kg wog, wurde 1977 verkauft. Zusammen mit seinem Freund Steve P. Jobs und Markkula gründeten sie die Firma Apple.

Apple III Der Apple III wurde 1980 ein Flop für Apple, obwohl viele Neuerungen in ihm steckten

Apple Lisa (LISA ); Im Januar 1983 brachte die Firma Apple den ersten Computer mit graphischer Benutzeroberfläche heraus

Apple Macintosh Am 24. Januar 1984 brachte die Firma Apple, den Macintosh heraus, den ersten Computer, der unmittelbar mit Lichtsatzmaschinen zusammenarbeiten konnte.

Apple Remote Desktop Fernsteuerungssoftware von Apple, die die Fernwartung von Macintosh-Rechnern im Netzwerk oder über das Internet erlaubt.

AppleShare AppleTalk-Protokoll; Anwendungsschicht; AppleShare File-Server, AppleShare Print Server und AppleShare PC

Applescript Skriptsprache, mit der beim Apple-Macintosh Programme und Betriebssystem gesteuert werden können; lehnt sich an Englisch an und ist dadurch leicht zu erlernen.

Applesoft Basice Im August 1977 erwarb Apple von Microsoft für 21.000 $ die Lizenz für BASIC, das abgewandelt im ROM des Apple II verwendet wurde.

Applet Ein Applet ist ein dynamisches interaktives Programm, das in einer Web-Seite ausgeführt werden kann, die von einem javafähigen Browser angezeigt wird.

AppleTalk Netzwerkarchitektur für die Apple Macintosh Computer mit Verbindungen zu anderen Systemen; AppleTalk ist ein Bestandteil des Macintosh-Betriebssystems, es wurde nach der Festlegung des OSI-Referenz-Modells entwickelt und paßt sich gut ein. 1989 wurde AppleTalk Phase 2 vorgestellt, das die Koexistenz von AppleTalk und anderen Protokoll-Suiten auf komplexen Netzen ermöglicht.

AppleWorks Office-Paket von Apple für den Macintosh Computer; Nachdem Apple die Softwareentwicklung in die 100-%-tige Tochterfirma Claris ausgegliedert hatte, wurde das integrierte Paket als ClarisWorks weiter entwickelt. Claris spezialisierte sich auf die Datenbank FileMaker und nannte sich um in FileMaker Inc. So kam das Paket wieder zu Apple zurück und hieß wieder AppleWorks.

Applikation Software-Anwendung

Applikation Sharing Das Zugreifen entfernter Partner auf Software, die nur auf einem PC läuft.

Application-Server (Anwendungs-Server); Ein Application-Server stellt in einem Netzwerk den Clients(netzwerkfähige) Programme zur Verfügung. Beispielsweise können zentrale Datenbanken sowohl auf einem File-Server als auf einem Application-Server untergebracht werden.

Applikations-Service siehe Anwendungs-Service

APPN (Advanced Peer to Peer Networking) ist eine Netzwerk- und Transportschicht-Architektur, die SNA ermöglicht, Netzwerke nur mit 2.1 PEs zu betreiben (ohne Mainframes).

Appz alte Anwendungen, die im Internet angeboten werden; siehe Abandonware

APS (Advanced Photo System); Auf dem APS-Film ist eine zusätzliche Magnetspur vorhanden, auf der über die Kamera Informationen zu Belichtungszeit und Blende gespeichert werden.

Aqua grafische Benutzeroberfläche von Apple Mac OS X

Arbeitsgruppe Eine Arbeitsgruppe ist eine logische Einteilung von Computern und Benutzern. Mehrere Computer werden in Peer-to-Peer-Netzwerken zu Arbeitsgruppen zusammengefaßt, wobei jeder Computer auf die Ressourcen zugreifen kann, die auf den anderen freigegeben worden sind. Als Bestandteil einer Arbeitsgruppe besitzt ein Computer, auf dem Windows NT ausgeführt wird, seine eigene Verzeichnisdatenbank. Ressourcen und Benutzerkonten werden von den einzelnen Computern verwaltet.

Arbeitsplatz Symbol auf dem Desktop; Zusammenstellung aller Laufwerke, Drucker, DFü-Verbindungen und Zugang zur Systemsteuerung bei Windows 95/98/NT

Arbeitsspeicher Speicherbereich, auf den der Mikroprozessor sehr schnell zugreifen kann (Gegensatz: Massenspeicher). Deswegen muss die Software zur Ausführung dort hineingeladen werden. Programme legen kurzfristig benötigte Daten im Arbeitsspeicher ab. Unter Windows 95/Windows 98 sollte der Arbeitsspeicher 16 MB, besser 32 MB messen.

Arbeitsstation Personal Computer, der über eine Netzwerkschnittstellenkarte an das Netzwerk angeschlossen ist.

ARC-Computer (Advanced RISC Computing) siehe RISC.

Architektur Eine logische Struktur für Netzwerk-Kommunikationen.

Archiv eine spezielle Dateiform, die ein oder mehrere Dateien in komprimierter und/oder codierter Form enthält

ArcNet (Atteched Recorce Computer Network); Netzwerktopologie-Mischform: logischer Ring auf Busverkabelung; arbeitet nach dem Token-Passing-Verfahren. Der Token (Zugriffsberechtigung) wird von Workstation zu Workstation weitergegeben; wenn eine Station keine Daten zu übertragen hat oder gerade ein Datenpaket sendet, wird der Token an die nächste Station weitergegeben. Datenübertragungsrate: 2,5 Mbit/s. Die Weiterentwicklung ArcNet Plus bewältigt 20 Mbit/s und beruht auf Glasfasertechnik. Das System, das von der Firma Datapoint entwickelt wurde, war einst eine weitverbreitete LAN-Form. Heute spielt das System kaum noch eine Rolle.

Area Teilsystem eines Autonomen Systems; Es gibt drei Typen: Backbone (kennt jeden ABR, ist mit allen Areas verbunden), Stub Area (nur eine Verbindung zum Backbone) und Transit-Area (mindestens zwei Verbindungen zum Backbone)

ARM (Acorn RISC Maschine); Nach der Entwicklung des ersten Desktop-Computers mit RISC-Prozessor spaltete sich die Firma ARM von Acorn ab. In fast allen kleinen tragbaren Geräten vom PDA bis zum Handy finden sich ARM-Prozessoren.

ARP (Address Resolution Protocol); Protokoll der Internet-Protokoll-Suite; Netzwerkschicht (bzw. Internet Layer des DOD-Modells); Protokollspezifische Auflösungsmethode, die logische und physische Geräte-Adressen vergleicht; wandelt die 48-bit-Adresse einer Ethernetkarte in die 32-bit-Adresse für ein IP-Netzwerk um.

ARPA (Advanced Research Projects Agency); ARPA ist eine Forschungsgruppe des Departement of Defence, die 1958 als DARPA gegründet wurde. Eine der herausragendsten Entwicklungen war das ArpaNet, der Vorläufer des heutigen Internet. Bei ARPA setzte man auf junge, kreative Computerspezialisten zur Lösung der verschiedensten Probleme und zur Forschung. Eine weitere Technologie, die einen breiten Einzug fand, war z. B. die Umstellung von Lochstreifen-Kommunikation zur Tastatur/Bildschirm-Kommunikation. Zwischen 1961 und 1969 hat sich die DARPA zweimal in ARPA und zurück umbenannt, was zu Verwirring bei Quellenangeben führt.

ArpaNet ArpaNet ist der Vorläufer des heutigen Internet. Der Startschuß für die Inbetriebnahme dieses Computernetzwerkes fiel im Jahre 1969 mit dem Zusammenschluss von 4 Rechnern; erste Verbindung zwischen der University of California und der University of Utah. Das US-Verteidigungsministerium hatte erkannte, dass damit ein Netzwerk geschaffen werden konnte, welches einem atomaren Angriff widerstehen konnte. Um die militärische Kommunikation aufrechtzuerhalten, betrieb es seine Entwicklung als Auftraggeber. 1971 wurde es der öffentlichkeit vorgestellt: 15 Netzknoten mit IMPs verbanden Universitäten und Forschungseinrichtungen in den ganzen USA. Anfang der 80er Jahre wurde ein neues militärisches Netz, das MILNET, vom ArpaNet abgetrennt, das dem wissenschaftlichen Betrieb überlassen wurde. Das ArpaNet stellte 1990, 21 Jahre nach seiner Gründung, seinen Betrieb offiziell ein.

Array Zusammengesetzter Datentyp in einer Programmiersprache, auch Feld genannt. Ein Array besteht aus mehreren Elementen des gleichen Typs (z.B. Integer), die über einen Index angesprochen werden. Bei dynamischen Arrays kann die Anzahl der Elemente zur Laufzeit verändert werden, bei statischen muss die maximale Anzahl bereits zur Entwicklungszeit feststehen.

Artefakt Verzerrungen wie Farbverfälschungen, die bei stehenden und bewegten Bildern, v. a. beim Vergrößern oder Komprimieren auftreten können; störende Pixelblöcke, -ränder und Treppeneffekte

Arten des NB (auch Modelle des NB); zentralisiertes Computing, distributiertes (verteiltes) Computing, kollaboratives Computing

asap Akronym in einer Mail für "as soon as possible", zu deutsch: so bald wie möglich. (14)

ASBR (Autonomous System Border Router); siehe Area, Router

ASCII (American Standard Code for Information Interchange), ein international festgelegter Zeichensatz, der eingeführt wurde, um die Kommunikation zwischen Computersystemen verschiedener Hersteller zu erleichtern. Mit 7 Nullen und/oder Einsen können 128 Zeichen (7-Bit-Darstellung) codiert werden; erlaubt sind keine Sonder- oder Formatierungszeichen. Wegen der Verbreitung des PCs wurde später durch IBM Extended ASCII eingeführt, das um die Werte 128 bis 255 erweitert worden ist (8-Bit-Darstellung: 256 Zeichen sind durch je eine achtstellige Binärzahl codiert.) Erst Unicode mit 16 Bit (65.536 Zeichen) ist in der Lage, auch kyrillische, chinesische und andere östliche Zeichen darzustellen.

Ashton Tate ehemalige Softwarefirma (dBase, Framework), 1991 vom Konkurrenten Borland aufgekauft

ASN.1 (Abstract Syntax Notation One); Protokoll der Digital Network Architecture

ASP (AppleTalk Session Protocol); AppleTalk-Protokoll; Transport- und Sitzungsschicht
(Application Service Provider); siehe Anwendungs-Service
(Application Service Providing); Nutzung im Internet bereitgehaltener Software; z. B. serverbasierte E-Mail-Clients
(Active Server Page); Microsofts Konzept für dynamische Webseiten, deren Inhalte serverseitig generiert werden; vom Internet Information Server (IIS) verarbeitete HTML-Seiten, die serverseitigen Scriptcode, sowie ActiveX-Objekte enthalten können.; vergleiche JSP

Assembler Aus der englischen Sprache entlehnte prozessorspezifische Programmiersprachen; Bei den Assembler-Sprachen wird jeder binäre Maschinencode durch einen entsprechenden, aus Buchstaben und Ziffern bestehenden Assemblercode definiert. Ein Assembler-Programm ist daher nahezu fast direkt für den Prozessor verständlich, es muß nur noch durch ein entsprechendes Hilfsprogramm quasi Eins zu Eins übersetzt (kompiliert) werden. Eine Programmierung mit Assembler-Befehlen ist jedoch immer noch relativ schwer für den Menschen erlernbar. Da sie sehr Prozessor-nah ist, führt sie meist zu schnellen und effizienten Programmen, eine übertragung auf andere Prozessoren und Rechnertypen ist allerdings kaum möglich. ein Programm, dass den Assembler-Code in den Maschinencode übersetzt. (siehe auch: Maschinensprache)

ASTA (Anti Spam Technical Alliance); Microsoft, AOL, Yahoo u. a. haben im Juni 2004 gemeinsame Empfehlungen für Internet- und Mail Dienstleister herausgegeben, mit denen die Spam-Flut eingedämmt werden soll.

Astro Prozessorfamilie, die die kalifornische Firma Transmeta 2003 als Nachfolger des Crusoe herausbrachte. Der erste Prozessor der Astro-Familie ist der Efficeon.

ASUS Herstellerfirma von Notebooks http://www.asus.de/

Asynchron Datenübertragung, die nicht durch eine zeitliche Gliederung organisiert wird, sondern durch spezielle Merkbits im Datenstrom Bei der übertragungs-Synchronisierung: Eine Technik, die Start- und Stopp-Bits benutzt, die die Information umgeben und vom Empfänger analysiert werden. Bei der Bitsynchronisierung: Eine Technik, die zum Datenempfang kein separates Taktsynchronisierungssignal benötigt.

AT-Befehle AT = Attention; Kommandosprache zur Steuerung von Modems

AT-Bus 16-Bit ISA-Bus für PC/AT; Nadelöhr für 32-Bit-Systeme

ATA (AT Attachment); Standard, der die bisher als IDE oder EIDE bezeichnete Schnittstelle zum Anschluß von Festplatten und CD-ROM-Laufwerken an Computer beschreibt. (siehe auch SATA)

ATAPI (ATA Packet Interface); Standard für eine preiswerte Schnittstelle von CD-ROM-Laufwerken, der den Anschluß an den IDE-Controller ermöglicht

Atari Atari (was im japanische Go-Spiel so viel wie ein Schachangebot bedeutet) wurde 1972 von Nolan Bushnell als Videospielfirma gegründet, der mit dem Tennisspiel „Pong“ großen Erfolg hatte. 1976 verkaufte er die Firma an Warner Communications, von der sie 1984 Jack Tramiel übernahm, der 1976 bereits den Prozessorhersteller MOS Technology für ein Butterbrot gekauft hatte. Dessen Ingenieur Chuck Peddle entwickelte den PET, mit dem Tramiels Taschenrechnerfirma Commodore zur Computerfirma wurde. Commodore wurde 1994 geschlossen; Atari ging 1996 in andere Firmen auf.

Atari ST legendärer Mikrocomputer der Firma Atari mit dem ebenfalls legendären Betriebssystem TOS

Athlon AMD-K7, im August 1999 herausgekommener Prozessor von Advanced Micro Devices (AMD), Konkurrent von Intel; Er ist besser als der vergleichbare Intel-Prozessor Merced. Mit dem 700-Megahrtz-Athlon vergrößerte AMD Ende 1999 den Abstand zu Intel noch weiter, weil Intel Probleme bei der Anpassung von 100 MHz Frontside-Bus auf 133 MHz hatte, während AMDs Athlon schon mit 200 MHz arbeitete. 2003 kommt der mobile Athlon 64 als Mobile Athlon 4 auf den Markt.

Athlon 64 X2 Dual-Core-Prozessor von AMD; verfügbar ab Juni 2005

ATI ATI TECHNOLOGIES INC., kanadischer Grafikkartenspezialist, Konkurrent von Nvidia

Atkinson Bill Atkinson gehörte zum Entwicklungsteam des Macintosh und entwickelte das Programm MacPaint für Apple

ATL (Active Template Library oder auch ActiveX Template Library); Microsoft-Programm zum Erstellen von ASPs

ATM (Asynchronous Transfer Modus); einer der neuen B-ISDN- und Cell Relay-Netzwerk-Standards. Er wird vom ITU-Telecommunications Standards Sector (ITU-TSS) und dem ATM Forum entwickelt. Die Rolle der ITU-TSS ist die Entwicklung von Standards, während das ATM Forum die Implementationseigenschaften festlegt. ATM ist ein übertragungsmodus für Netzwerke, der hohe Geschwindigkeiten (1,54 MBit/s bis theoretisch 1,2 GBit/s) ermöglicht. Dabei wird eine Leitung in mehrere Kanäle aufgeteilt. Zur Zeit werden 622 Mbps in Glasfasermedien erreicht.

atm Kurzform für "at the Moment" zu deutsch im Moment

ATP (AppleTalk Transaction Protocol); AppleTalk-Protokoll; Transportschicht; Segmentierung; verbindungsloses Transaktions-basiertes Transportprotokoll

Atrada Hardwarefirma

ATS (Apple Type Services); Dieser Bestandteil des Mac OS X stellt auflösungsunabhängige Schriftenverwaltung, Antialiasing sowie spezielle Antialiasing-Algorithmen für LCD-Monitore zur Verfügung.

Attachment Anhang; an eine E-Mail angehängte Binärdatei; Attachments sind mit großer Vorsicht zu behandeln. Sehr oft enthalten sie schädliche Programme wie Viren, Trojanische Pferde oder auch 0190-Webdialer.

Attribut Dateien können vier Attribute zugeordnet bekommen: schreibgeschützt (r), Archiv (a), System (s) und versteckt (h), Einzelne Wörter und Textabschnitte können mit Textattributen wie unterstrichen, fett oder kursiv versehen werden. Ein Status, der einem gewissen Datenfeld zugewiesen ist, z. B. der Datentyp. Solche Attribute können beispielsweise bewirken, dass in das entsprechende Feld nur Zahlen eingetragen werden können.

ATX PCs der 90er Jahre sind heute in der Regel nicht mehr mit einem AT- sondern einem ATX-Motherboard ausgestattet. Sie sind um 90 Grad verdreht eingebaut und haben eine günstigere Anordnung der Slots und Bauteile. (ATX vereint alle Schnittstellen ohne Kabelverbindungen direkt auf dem Board. Für leichten Zugang sind CPU, Speicherbänke, PCI- und ISA-Slots in genannter Reihenfolge von oben nach unten angeordnet. Das schafft übersicht, Ordnung und mehr Steckkarten-Platz im PC.) Entscheidend wurde die Stromversorgung des Boards verändert. Nachfolger soll BTX sein.

Audio-CD Eine Audio-CD (auch CD-DA )bezeichnet die ganz normale Musik-CD, die in Stereoanlagen benutzt wird.

Audio-Kabel Das vierpolige Audio-Kabel überträgt nur die Signale von einer Musik-CD an die Soundkarte. Sowohl am CD-ROM-Laufwerk als auch an der Soundkarte sind Buchsen vorhanden. Von der Soundkarte wird jetzt nur der Verstärker benutzt.

Aufhängen Der Computer hat sich aufgehängt, wenn er wegen Hard- oder Softwareproblemen nicht mehr reagiert und neu gestartet werden muss.

Auflösung Der Computer setzt Bilder und Text aus einzelnen Bildpunkten zusammen. Auflösung ist ein Maß für die Detailgenauigkeit, die ein Gerät aufzeichnen oder wiedergeben kann. Je höher die Auflösung ist, desto besser (detaillierter) die Abbildung. Die Angabe erfolgt bei Druckern und Scannern in dpi. Die Anzahl der Bildpunkte, die eine Grafikkarte gleichzeitig darstellen kann bzw. die Anzahl der Bildpunkte auf dem Bildschirm in waagerechter mal senkrechter Richtung, also die Anzahl der auf dem Bildschirm dargestellten Bildpunkte, ergibt die Bildschirmauflösung: z. B. 640 x 480 Bildpunkte (VGA) oder 800 x 600 Bildpunkte (SVGA)

Aufrufparameter Parameter sind Voreinstellungen, um das zugehörige Programm zu bestimmten Sonderfunktionen zu veranlassen. Nach dem Dateinamen des Programms und einem Leerzeichen folgt ein Schrägstrich oder ein Minuszeichen, danach erst der Parameter. Beispiel: DIR /p bewirkt die seitenweise (p = page, engl.: Seite) Ausgabe des aktuellen Verzeichnisses. Ein besonderer Aufrufparameter ist das "?". Mit ihm erhalten Sie bei vielen Programmen eine Auflistung aller zulässigen Aufrufparameter, ohne daß das Programm selbst ausgeführt wird (z.B: DIR /?). Das Fragezeichen als Aufrufparameter funktioniert z.B: bei allen MS-DOS-Befehlen - nützlich, wenn das Handbuch gerade nicht greifbar ist

Aufsichtvorlage Scan-Vorlage aus undurchsichtigem Material, z. B. Papier

AUI (Attachment Unit Interface); Ein Thicknet-Netzwerkanschluß verwendet ein 15-poliges AUI-Kabel, das den DB-15-Stecker auf der Rückseite des Netzwerkadapters mit einem externen Transceiver verbindet. Vorsicht, der AUI sieht genauso aus, wie der Gameport!

Auslagerungsdatei Datei, die vom Betriebssystem oder der Benutzeroberfläche (z. B. Windows) auf der Festplatte angelegt wird, um virtuellen Arbeitsspeicher hinzuzugewinnen. Die Auslagerungsdatei kann temporär oder permanent angelegt werden.

Authentication Verfahren zur Realisierung von Netzwerksicherheit. Realisiert über Verschlüsselungsverfahren, dass nur berechtigte Nutzer Zugriff auf die jeweiligen Daten erhalten.

Auto-Negotiation Verfahren, das es verschiedenen Ethernet-Komponenten erlaubt, sich auf gemeinsame Bandbreite und übertragungsmodus zu einigen.

AUTOEXEC.BAT Stapeldatei, die neben der CONFIG.SYS, der COMMAND.COM, der IO.SYS und der MSDOS.SYS im Wurzelverzeichnis gespeichert ist und beim Booten aufgerufen und abgearbeitet wird, wobei individuelle PC-Einrichtungen realisiert werden.

AUTOEXEC.NCF Zweite der beiden Startdateien für NetWare, welche auf dem Volume SYS: des File-Servers abgelegt ist und neben der Aktivierung der Netzwerkkarten den Server durch das Laden entsprechender NLMs konfiguriert.

Autodialer Autodialer sind Webdialer, die sich beim Betreten einer Internetseite selbstständig auf dem Rechner des Seitenbesuchers herunterladen und installieren. Sie sind häufig über ActiveX-Controls gesteuert. Manche Autodialer wählen sich nach Download und Installation selbstständig ein.

Automator Automatisierungsprogramm im Betriebssystem Mac-OS X Tiger von Apple ohne Kenntnis einer Programmiersprache haben zu müssen.

Autonegotiation Konfigurationsprotokoll im Fast Ethernet zur Festlegung der Datenübertragungsrate (100 Mbit/s oder 10 Mbit/s, Full Duplex oder Half Duplex)

Autosensing Automatisches Erkennen der Datenrate, mit der empfangen bzw. gesendet wird

Avatar Kunstfigur; virtueller Bewohner einer Cybertown; Der User kann sich aus einem breiten Angebot an Charakteren und Attributen eine individuelle Person zusammensetzen.

AVI (Audio-Video Interleave); Format für das Speichern und Abspielen von Filmsequenzen von Microsoft. Standard-Dateiformat von Video für Windows. Eine AVI-Datei besteht aus Frames. Jeder Frame besteht aus einem Bild und dem dazugehörigen Sound. vergleiche: MOV (Kennzeichen von Apples Quicktime)

Avigo PDA von Texas Instruments

AVM Hardwarefirma; Hersteller von ISDN-Karten, z. B. der AVM-FRITZ!Card http://www.avm.de

AWT (Abstract Windowing Toolkit); Werkzeuge für die Realisierung von Elementen einer grafischen Benutzeroberfläche in Java-Applets und -Anwendungen
    

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