| O |
(Organization), (container object bei NetWare 4.x);
Attributart der Organisationsobjekte |
|
| o.r. |
Akronym für "owners risk", zu deutsch: auf Gefahr des
Eigentümers. Wird auch im Sinne von "own risk"
(= auf eigene Verantwortung) angewendet. |
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| OAK |
(Objekt Application Kernel) - engl. Eiche; Ab 1990
versuchte SUN interaktives TV zu entwickeln. Die dazu
von Gosling entwickelte Programmiersprache sollte auch
Kühlschränke, Mikrowellengeräte u. ä. steuern. Aus dem
fehlgeschlagenen Versuch wurde 1995 Java für das Internet. |
|
| Oberlängen |
bei Buchstaben des kleinen Alphabets über die Mittellängen
(etwa "m" und "n") nach oben herausragende Teile bestimmter
Buchstaben ("b", "d" und so weiter). Gegenteil: Unterlängen
("g", "j", "q", "y") |
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| Oberon |
Programmiersprache, 1986 bis 1989 von Niklaus Wirth entwickelt |
|
| Object |
Objekte sind die Komponenten bzw. Gegenstände des Intereeses,
die bei der Softwareentwicklung eine Rolle spielen. Jedes
Objekt hat einen Zustand, der sich durch Attribute beschreiben
lässt. Die Werte der Attribute können bei der Programmausführung
gezielt verändert werdenvon.Objekte können in Klassen verwaltet
werden. Klassen vererben ihre Eigenschaften auf ihre Objekte. |
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| Object-Pascal |
Die Komponenten von Delphi werden mit Object-Pascal
geschrieben, der Inprise-eigenen Turbo-PASCAL-Variante. |
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Objektbibliothek |
Die Objektbibliothek stellt eine Sammlung von Objektmodulen dar,
die von anderen Programmen abgerufen werden können. Das Prinzip
ist das gleiche wie beim Makro und der Makrobibliothek. Siehe OOP. |
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| Objektcode |
Andere Bezeichnung für Maschinencode, interner Code. |
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Objektorientierte Benutzeroberfläche |
Eine Objektorientierte Benutzeroberfläche geht auf die
objektorientierte Programmierung (OOPs)zurück. Dabei wird
ein Objekt nicht nur durch seine Eigenschaften definiert,
sondern auch durch die mit ihm oder an ihm durchgeführten Verfahren.
Objektorientierung ermöglicht eine bessere Strukturierung
und damit einen besseren überblick, da sie der menschlichen
Denkweise entspricht. Bei objektorientierten Benutzeroberflächen
handelt es sich um eine neue Möglichkeit der Programmdarstellung
bzw. Bedienung für den Anwender.
Die ganze Oberfläche des Programms besteht aus einzelnen, in
sich abgeschlossenen Objekten, die miteinander im Zusammenhang
stehen. Ein Objekt kann ein Programmsymbol sein, aber auch der
Desktop-Hintergrund (Hintergrundbild).
Jedem Objekt sind seine spezifischen Funktionen bzw. die mit
ihm assoziierten Aktionen zugeordnet, die i.d.R. über das
sogenannte Objektmenü aufgerufen werden. Ein solches Objektmenü
wird meist aktiviert, indem man mit der rechten Maustaste auf das
entsprechende Objekt klickt. Bekannte objektorientierte
Benutzeroberflächen sind OS/2 Warp oder . So kann man z. B.
die wichtigsten Systemeinstellungen von OS/2 Warp erreichen,
wenn man auf dem Desktop-Hintergrund mit der rechten Maustaste
das entsprechende Objektmenü aufruft. |
|
| Objektorientierte Programmierung |
OOPs; Eine Form der Programmierung, die von der
konventionellen Form stark abweicht. Bei objektorientierter
Programmierung besteht das Gesamtprogramm aus vielen
unabhängigen Komponenten, die je eine bestimmte Rolle im
Programm spielen und die miteinander auf vorgegebene Weise
sprechen.
Daten und Prozeduren werden als gemeinsame Objekte
zusammengefaßt (sog. Kapselung).
Weiterhin wird nunmehr auch berücksichtigt, was mit diesen
Objekten geschieht. Eine Gliederung in Deklarationsteil und
Prozedurteil ist nicht mehr notwendig.
Einen weiteren wichtigen Aspekt stellt die sog. Vererbung dar,
die es ermöglicht, untergeordneten Objekten, durch Manipulation
übergeordneter Objekte, andere Merkmale zuzuordnen.
Programmiersprachen, die die Objektorientierte Programmierung
unterstützen sind z. B. Java und C++. |
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| Objektprogramm |
Andere Bezeichnung für Maschinenprogramm. |
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| Objektrechte |
Einem Objekt können folgende Objektrechte zugeordnet werden:
S - Supervisor,
B - Browse,
C - Create,
D - Delete und
R - Rename;
Für den "normalen" User reicht das Recht "Browse" aus,
die anderen Rechte braucht der Administrator. |
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| Objektsprache |
Andere Bezeichnung für interner Code. |
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| Objektverknüpfung |
siehe OLE. |
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| Oblique |
nicht modifizierte, sondern ausschließlich digital
gekippte Schriften (im Gegensatz zu "kursiv" oder
"italic", bei denen die Zeichen modifiziert sind) |
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| OCC |
(out of character); Der User ist als wirklicher
Mensch nicht in der MUD-Rolle.
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| OCR |
(Optical Character Recognition); Abkürzung für die
Texterkennung. Mit Hilfe der Texterkennung ist es
möglich, schriftlich gedruckte Dokumente in eine
Datenform zu übertragen, die mit dem Computer
verarbeitet werden kann. Dabei wird über einen Scanner
eine Grafikdatei der Vorlage erzeugt, die in einem
Texterkennungsprogramm auf ihren Textinhalt analysiert
wird. Nach dem Erkennungsvorgang liegen die Texte im
ASCII-Zeichensatz oder im ANSI-Zeichensatz vor. |
|
| OCR-Schrift |
Bezeichnung für festgelegte Schriften (nach DIN),
die bei der Texterkennung (OCR) zum Bitmapvergleich
herangezogen werden. Dabei wird jedes zu erkennende
Zeichen mit dem Zeichen der OCR-Schrift verglichen.
Während die beiden Schriften OCR-A und OCR-B für
gedruckte Zeichen (in sog. Maschinenschrift) verwendet
werden, ist die Schrift OCR-H ein Vergleichsmuster zur
Erkennung von handgeschriebener Blockschrift (in Großbuchstaben). |
|
| Octett |
Ein Byte besteht aus 8 bit - diese Acht soll an dieser
Stelle ausgedrückt werden. Früher gab es auch
Rechnersysteme, die mit 6, 7 oder 9 bit gearbeitet haben. |
|
| ODAPI |
(Open Database Application Programming Interface); eine
Schnittstelle, die die Kommunikation zwischen Datenbanken
und Anwendungsprogrammen gewährleisten soll. |
|
| ODBC |
(Open Database Connectivity); Schnittstelle, die den
Zugriff aus einem Anwendungsprogramm auf unterschiedliche
Datenbanksysteme erleichtert |
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| odd parity |
zu deutsch: ungerade Parität. Das sogenannte "Paritätsbit"
dient der Datensicherheit. Hiermit arbeitet man
beispielsweise bei der Datenübertragung, aber auch bei
der Datenaufzeichnung auf Diskette oder Festplatte.
Das System fügt die Prüfbits den Daten-Bytes (= 8 Bits)
hinzu und bildet eine Art Prüfsumme. Bei der
Datenaufzeichnung bzw. -übertragung kann das System nun
selbständig prüfen, ob ein fehlerhaftes Byte vorliegt oder nicht.
Man unterscheidet drei Arten von Paritätsprüfungen: even
parity - gerade Parität, odd parity - ungerade Parität,
no parity - keine Parität. |
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| ODER-Verknüpfung |
Eine Funktion in der booleschen Algebra, die einen Ausgang
dann auf 1 setzt, wenn ein oder beide Eingäng(e) den Wert 1
hat/haben. Haben beide Eingänge den Wert 0, so wird auch
der Ausgang auf 0 gesetzt. |
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| ODI |
(Open Data-Link Interface); ODI ist eine von Novell
entwickelte, universelle Schnittstelle zwischen
Netzwerkkartentreiber und Protokoll. Das Gegenstück
von Microsoft ist NDIS.
(Open Desktop Interface) |
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| ODINSUP |
Open Data-Link Interface Network driver interface
specification SUPport |
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| OEB |
(Open eBook Standard); Format für digitale Bücher, die mit
dem eBook gelesen werden können; Version 1.0 wurde im
September 1999 verabschiedet. Im Gegensatz zu PDF passt sich
das Layout dem Gerätefenster an wie ein HTML-Dokument. |
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| OEM |
(Original Equipment Manufacturer); Produzent, dessen Produkte
unter fremden Firmennamen verkauft werden; billige
Software-Lizenz, Diese Software darf nur mit einem neuen
PC-System verkauft werden. Microsoft verdongelt z. B.
Windows 2000-OEM-Versionen über die BIOS- und Festplatten-ID
mit der Hardware, um eine Installation auf einem anderen PC
zu verhindern. (vergleiche DSP) |
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| offene Architektur |
Bezeichnung für ein Computersystem, das so aufgebaut ist,
dass es durch zusätzliche Komponenten erweitert werden kann. |
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| offenes System |
Bezeichnung für ein Kommunikationssystem, das aufgrund
seines Aufbaus die Kommunikation mit beliebigen Einrichtungen
wie z. B. Netzwerken oder Datensichtstationen zuläßt. Eine
entsprechende Grundlage für solche Systeme stellt das
OSI-Schichtenmodell dar. |
|
| Office 95 |
Programmpaket von Microsoft; siehe MS-Office 95 |
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| Office 97 |
Programmpaket von Microsoft; siehe MS-Office 97 |
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| Office 2000 |
Programmpaket von Microsoft; siehe MS-Office 2000 |
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| Office 2003 |
Programmpaket von Microsoft; siehe MS-Office 2003 |
|
| Office Inovation Center |
Im Office Innovation Center (OIC) der Fraunhofer
Gesellschaft wird die Zukunft der Arbeit erforscht,
gelebt und demonstriert. Hier arbeiten Experten von
fünf Fraunhofer-Instituten zusammen an prototypischen
Lösungen rund um die Bürowelt der Zukunft. Bund, Land
und zahlreiche Unternehmen unterstützen das in
Deutschland einmalige Projekt. Der Sitz des Fraunhofer
OIC ist auf dem Gelände des Media Forums in Stuttgart. |
|
| Office XP |
Programmpaket von Microsoft; siehe MS-Office XP |
|
| Office mac 2001 |
Programmpaket von Microsoft für den Macintosh |
|
| offline |
Man spricht ganz allgemein von ”offline”, wenn keine
Datenverbindung besteht. Diesen Zustand gibt es
beispielsweise zwischen Personalcomputer und Drucker,
aber auch zwischen PC-Modem und Datenbank (Netz) usw.
Das Gegenteil von offline ist online. |
|
| Offline-Reader |
Bezeichnung für ein Programm, das zur Kommunikation mit
einer Mailbox (vgl. BBS) oder einem Netzwerk konzipiert
ist, um vorher festgelegte Daten abzurufen. Mit dem
Offline-Reader kann man zunächst festlegen, welche
Informationen man abrufen will (daher muß der Offline-Reader
diese Informationsangebote enthalten).
Dann baut der Offline-Reader die Verbindung auf, empfängt
die gewünschten Daten und unterbricht die Verbindung.
Jetzt kann man die Daten in aller Ruhe auswerten, ohne
dafür in dieser Zeit Gebühren (in Form von Telefonkosten,
Online-Gebühren etc.) bezahlen zu müssen. |
|
| OFX |
(Open Financial Exchange); amerikanischer Standard
für Online-Geldgeschäfte; basiert auf SSL |
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| Ogg Vorbis |
Das von Xiph.org unter Open Source entwickelte
patentfreie Audiokompressionsverfahren hat deutlich
bessere Soundqualität als MP3.
http://www.xiph.org |
|
| ohdh |
Akronym in einer Mail für "old habits die hard",
zu deutsch: Was der Bauer nicht kennt... |
|
| OIC |
(Office Innovation Center); Im Office Innovation Center
(OIC) der Fraunhofer Gesellschaft wird die Zukunft der
Arbeit erforscht, gelebt und demonstriert. Hier arbeiten
Experten von fünf Fraunhofer-Instituten zusammen an
prototypischen Lösungen rund um die Bürowelt der Zukunft.
Bund, Land und zahlreiche Unternehmen unterstützen das in
Deutschland einmalige Projekt. Der Sitz des Fraunhofer OIC
ist auf dem Gelände des Media Forums in Stuttgart. |
|
| oic |
Akronym in einer Mail für "Oh, I see". Zu deutsch "Ah, ich verstehe". |
|
| Oikarinen |
Jarkko Oikarinen; 1988 wurde von dem finnischen Studenten
Jarkko Oikarinen IRC entwickelt. Es sollte der Kommunikation
zwischen den Universitäten in Echtzeit dienen. |
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| OKI |
Hersteller u. a. von Laserdruckern und Scannern
http://www.oki.de |
|
| oktal |
Als oktal werden Werte bezeichnet, die dem Oktalsystem
entsprechen und somit auf der Zahl 8 basieren. |
|
| OLAP |
Bei einer OLAP-Datenbank werden die daten nicht in Feldern
und Spalten gespeichert sondern in Dimensionen und Ebenen. |
|
| Old Economy |
klassische Wirtschaft im Gegensatz zur New Economy (E-Business) |
|
| OLE |
(Object Linking and Embedding), Objekte verschiedener
Anwendungen verknüpfen und einbetten.
Diese Fähigkeit von Windows-Programme erleichtert das
Einklinken von Objekten (z. B. Grafiken) in Textdokumente.
Diese Verknüpfung ist dynamisch. Probleme können für die
Vertraulichkeit oder für die Dateigröße entstehen, weil z. B.
beim Einbetten eines Diagramms aus Excel in PowerPoint oder
Word die ganze Tabelle über die Zwischenablage weitergegeben wird... |
|
| OLE 2.0 |
(Object Linking and Embedding); Bestandteil von
Windows 95 und Windows NT (nicht mehr nur Bestandteil des
Anwendungsprogramms, das dann über das Betriebssystem gestülpt wurde) |
|
| OLED |
(Organische lichtemittierende Diode oder auch Organic
Light Emitting Diode); preisgünstige LED; OLEDs sind leicht
auf großen Flächen herzustellen und leuchten in allen Farben
des Spektrums. Wissenschaftlern der TU Dresden ist es 2001
gelungen, die technischen Eigenschaften der Leuchtdioden
entscheidend zu verbessern. OLEDs bestehen aus einem Raster
winziger Leuchtdioden in Rot, Grün und Blau, sie sind dünner,
besser und billiger als TFT, sie haben keine
Hintergrundbeleuchtung und brauchen weniger Strom |
|
| Olivetti |
italienische Hardwarefirma; Hersteller z. B. von
Druckern und dem PDA daVinci
http://www.olivetti.de |
|
| Olliance |
Linux-Distributor
http://www.olliance.com |
|
| Olympus |
Hardwarefirma; Hersteller z. B. von Digitalkameras
http://www.olympus.de |
|
| Omidyar |
Pierre Omidyar; Firmengründer des Online-Auktionhauses eBay;
Er benannte das Projekt 1995 nach seiner Beratungsfirma
"Echo Bay" (allerdings war echobay.com schon belegt). |
|
| OmniGroup |
Softwarefirma; Hersteller des Browsers OmniWeb
http://www.omnigroup.com |
|
| OmniWeb |
Browsers des Softwarehersteller OmniGroup für den Mac
http://www.omnigroup.com |
|
| On the fly |
Schriften und Zeichen werden nicht per Download generiert,
sondern im PC mittels einer Master-Outline-Datei, in der die
Umrisse (Hüllkurven) der Zeichen gespeichert sind. Verschiedene
Größen werden im PC durch Umrechnung skaliert und dann
erst zum Drucker geschickt. |
|
| online |
Man spricht ganz allgemein von ”online”, wenn eine
Datenverbindung besteht. Diesen Zustand gibt es beispielsweise
zwischen Personalcomputer und Drucker, aber auch zwischen
PC-Modem und Datenbank (Netz) usw. Das Gegenteil von online
ist offline. |
|
| Online Datenbanken |
Datensammlungen verschiedenster Sachgebiete, die von privaten
Anbietern Interessenten gegen eine Gebühr zur Verfügung gestellt
werden. Der Zugang erfolgt mittels eines Datenendgerätes (PC,
Datensichtgerät, Fernsehgerät mit Btx-Decoder...) über eine
Leitung - deshalb ”Online”. |
|
| online/offline |
Ein Drucker ist erst dann für Daten vom Textprogramm
empfangsbereit, wenn die Anzeige auf online geschaltet ist.
Bei einem Laserdrucker kann es etwas länger dauern, bis er
warmgelaufen und empfangsbereit ist. |
|
| online-Betrieb |
Wörtlich übersetzt ’Betrieb an der Leine, unter Verbindung’.
Der Begriff beschreibt die Nutzung eines Computers, während
dieser über eine Datenleitung mit einem anderen Computer in
Verbindung steht.
Damit kann z. B. das Arbeiten an einem Rechner im Netzwerk
gemeint sein, der von einem zentralen Steuerrechner (Server)
abhängig ist. Der Begriff wird auch häufig bei der
Datenfernübertragung verwendet. Ein typischer online-Betrieb
ist z. B. das Schreiben einer E-Mail Nachricht, während
man über die Telefonleitung mit einer Mailbox oder z. B.
einem Informationssystem wie CompuServe verbunden ist. Im
dazu gegensätzlichen offline-Betrieb würde man den
E-Mail-Text schreiben, während die Verbindung nicht aktiv
ist und hinterher den fertigen Text in die Mailbox übersenden.
Bei der Datenfernübertragung wird ein offline-Betrieb zur
Kosteneinsparung eingesetzt, da in dieser Phase keine
Verbindungsgebühren anfallen. |
|
| Online-Banking |
Bankgeschäfte über das Internet |
|
| Online-Datenbank |
Eine Datenbank, die gleichzeitig für mehr als einen
Anwender nutzbar und per Datenfernübertragung oder einer
Mailbox erreichbar ist (vgl. BBS, BTX). Solche Datenbanken
werden ständig aktualisiert. |
|
| Online-Dienst |
Wenn der ISP außer dem Zugang zum Internet noch weitere
Dienste für seine Mitglieder anbietet, spricht man von
einem Online-Dienst.
Große Online-Dienste in Deutschland sind T-Online, AOL und CompuServe
http://www.t-online.de
http://www.aol.de
http://www.compuserve.de |
|
| Online-Hilfe |
siehe Hilfefunktion |
|
| Online-Shop |
Laden im Internet; Plattform für eCommerce |
|
| Onscreen Display |
Die Geometrie des Monitors läßt sich per Knopfdruck mit
dem Onscreen Display einstellen. Die Menüs unterscheiden
sich von Monitor zu Monitor. Wichtige Werte wie Helligkeit,
Kontrast, Bildgröße, Farbkorrektur oder Bildposition etc.
lassen sich so regulieren. |
|
| OO |
Akronym für "ordentlicher Offliner". Hiermit bezeichnen
Hacker "normale" Teilnehmer beispielsweise im Internet
oder unter Datex-P. |
|
| OOP |
(Objektorientierte Programmierung); durch objektorientierte
Programmierung besteht das Gesamtprogramm aus vielen
unabhängigen Komponenten (Objekten), die je eine bestimmte
Rolle im Programm spielen und die miteinander auf vorgegebene
Weise sprechen. Beispiele sind u. a. Delphi und Visual Basic. |
|
| ootb |
Akronym für "out of the box", zu deutsch: gerade erst aus
der Kiste, brandneu. Beispiel: this OS release is ootb -
diese Betriebssystemversion ist brandaktuell. (Hackerslang). |
|
| Opcode |
Abk. für operation code. |
|
| Open Access |
Ein Anwendungspaket der Firma SPI, das aus einer Datenbank,
einer Tabellenkalkulation, einer Mailbox-Software und
einer Textverarbeitung besteht. Open Access läuft unter MS-DOS. |
|
| Open Group |
Linux-Distributor
http://www.opengroup.org |
|
| Open Source |
Das Geheimhalten des Quellcodes eines Programms soll
den Hersteller vor Einnahmeverlusten schützen. Bei
Windows z.B. führte das zur Vergrößerung der Macht von
Microsoft und des Reichtums von Bill Gates - aber niemand
weiß genau, was auf seinem Rechner wirklich passiert.
Wenn der Quellcode offen liegt, können weltweit Entwickler mitarbeiten.
Musterbeispiele der Open Source-Bewegung sind Linux und Apache.
Der von Richard Stallman begründete Begriff der freien Software
wurde durch eine kleine Minderheit gegen die erdrückende
übermacht proprietärer Produkte benutzt. Erst als ihm Eric
Raymond ein theoretisch-historisches Fundament verlieh
und dabei von ideologischen Ballast befreite, fand er
als Open Source breitere Akzeptanz. |
|
| Open Type |
plattformunabhängiges Schriftformat |
|
| OpenBSD |
(Berkeley Software Distribution); UNIX-Variante;
siehe auch BSD, NetBSD und FreeBSD
http://www.openbsd.org |
|
| OpenOffice |
kostenloses Office-Programm von SUN mit der gleichen
Grundlage wie das kostenpflichtige StarOffice 5.2
(in SuSE Linux 8.0 kostenlos enthalten), aber ohne
Fonts und Cliparts
http://www.OpenOffice.org |
|
| OpenOffice 1.1 |
kostenloses Office-Programm von SUN mit der gleichen
Grundlage wie das kostenpflichtige StarOffice 6.1
(80 Euro), aber ohne Vorlagen, Cliparts und Rechtschreibprüfung
http://www.OpenOffice.org |
|
| OpenGL |
(Graphics Language); OpenGL ist eine Softwareoberfläche
zur Erstellung von zwei- und dreidimensionaler Grafik
unabhängig von Fenster- und Betriebssystem oder der Hardware. |
|
| Opera |
kleiner, schneller und leistungsstarker norwegischer
Internet-Browser für (fast) alle Betriebssysteme und
Sprachen;
http://www.opera.com |
|
| Operand |
Der Operand stellt die in einem Befehl zu verarbeitenden
Daten dar. Die Adresse des Operanden ist Bestandteil des
Befehls. Der Inhalt eines Operanden ist beliebig (z. B.
Bitmuster in Form von Text oder Sprache, alphanumerische Daten usw.) |
|
| Operating System |
engl. Bezeichnung für Betriebssystem |
|
| Operation |
Anweisung / Berechnung / Befehl |
|
| operation code |
Beim operation code handelt es sich um den Teil einer
Anweisung in Maschinensprache. |
|
| Operator |
Operatoren geben an, auf welche Weise die Werte oder Bezüge
einer Formel verarbeitet werden sollen. Arithmetische
Operatoren sind z. B. das Pluszeichen (+), das Minuszeichen
(-) usw., Vergleichsoperatoren sind z. B. das Kleiner-als-Zeichen,
das Ungleich-Zeichen usw. |
|
| OPL |
Bezeichnung für eine von der Firma Yamaha hergestellte
Chip-Serie, die zur Klangerzeugung auf Soundkarten verwendet
wird. Der momentan am meisten eingesetzte Chip 'OLP-3'
verwendet die FM-Synthese (Frequenz-Modulation) zur
synthetischen Klangerzeugung. Er ist mittlerweile als
Standard für Soundkarten anzusehen (z. B. auf den
Soundblaster-16-Karten) und löste den weniger
leistungsfähigen OPL-2-Chip ab, der noch keinen
Stereoklang unterstützte. Der OPL-2 wurde Ende der
80er Jahre erstmals von der Firma AdLib für Soundkarten
eingesetzt, nachdem er ursprünglich eigentlich für
Mini-Keyboards vorgesehen war. Der neue OPL-4 Chip
unterstützt zusätzlich die Wavetable-Synthese, bei
der Instrumente nicht mehr synthetisch erzeugt,
sondern auf digitalisierte Klänge (Samples) zurückgegriffen
wird, die in Speicherbausteinen (meist ROMs) auf den
Soundkarten gespeichert werden. Der OPL-Chip ist nicht
für die digitalen Aufnahme/Wiedergabe-Eigenschaften der
Soundkarten zuständig, die z. B. beim Harddisk-Recording eingesetzt werden. |
|
| Opteron |
AMD hat im Mai 2003 die Server-CPU Opteron (Codename
"Sledgehammer") mit 64-Bit-Erweiterungen (AMD64)
vorgestellt. Der Prozessor hat 940 Pins und passt in
den Sockel 940. Er unterstützt Intels ISSE2-Befehlserweiterung. |
|
| Opto-Electronic |
Bezeichnung für einen Bereich, in dem optische mit
elektronischen Bauteilen kombiniert werden. So muß man
z. B. für die übertragung mit Lichtwellenleitern die zu
übertragenden elektrischen Signale mit Hilfe eines
Optokoplers in optische Signale umwandeln und umgekehrt.
Auch in der Halbleiter Technik sind viele Elemente
opto-elektronisch aufgebaut. |
|
| OR-Verknüpfung |
siehe ODER-Verknüpfung |
|
| Oracle |
relationales Datenbanksystem, das von der Oracle
Corporation seit 1984 für viele Betriebssysteme verkauft wird
http://www.oracle.de |
|
| Oracle Corporation |
Herstellerfirma des relationales Datenbanksystems Oracle
http://www.oracle.de |
|
| Orange Book |
Als Fortsetzung des Red Book ist das Orange Book für
beschreibbare CDs zuständig. Hierzu gehören die Kodak-Photo-CD,
einmal beschreibbare WORM-CDs und mehrmals beschreibbare MO-CDs.
siehe auch CD-Format |
|
| Organization |
(O);Containerobject der NDS von NetWare 4.x; bezeichnet
ein Unternehmen, eine Bildungseinrichtung oder Behörde;
liegt stets in der [Root] oder in einem Country-object;
enthält nur Leaf-objects oder Organizational Units; Beim
Installieren von NetWare wird ein Objekt "Organization"
angelegt, das den User "Admin", das Serverobjekt SERVER
und die Volumenobjekte SERVER_SYS und SERVER_VOL1 enthält. |
|
| Organizational Unit |
(OU);
Containerobject der NDS von NetWare 4.x; bezeichnet eine
Abteilung, einen Geschäftsbereich, eine Projektgruppe
oder einen Fachbereich; liegt in einem Organizations-object;
enthält Leaf-objects oder weitere Organizational Units
Innerhalb einer Windows 2000 Domäne können OUs erstellt
werden, innerhalb derer Benutzer, Benutzergruppen, Drucker
und weiter OUs definiert werden können. |
|
| Organizer |
Mini-Computer zur Verwaltung der persönlichen Daten;
kleiner als ein Notebook;
Beispiele: Palm Pilot, PSION, Newton, Avigo oder HP
360 und Philips Velo mit Windows CE u. a.
Softwareprogramm zur Verwaltung der Daten von
Einzelpersonen und Gruppen; z. B.Lotus Organizer,
MS Outlook
Mini-Computer zur Verwaltung der persönlichen Daten;
kleiner als ein Notebook;
Beispiele: Palm Pilot, PSION, Newton, Avigo oder HP
360 und Philips Velo mit Windows CE u. a.
u. a. |
|
| origin |
Bezeichnung für eine Art Absenderzeile unter einer Nachricht. |
|
| OS |
(Operating System); Betriebssystem eines Computers; Software
eines Rechners, die unbedingt vorhanden sein muß, damit die
Hardware für Anwendungsprogramme genutzt werden kann. Es ist
die Schnittstelle zwischen Mensch und Computer.
Das BS organisiert die Zusammenarbeit der Zentraleinheit
(CPU) eines Computers mit den Peripheriegeräten und verwaltet
die Dateien und Programme.
Beispiele: CP/M, MS-DOS, PC-DOS, DR-DOS, Novell-DOS, Mac OS,
Windows 95, OS/2 Warp, Windows NT, UNIX, Linux, Be OS, Rhapsody usw.
Weitere Informationen:
http://www.yahoo.de/Computer_und_Internet/Betriebssysteme/
http://www.yahoo.com/Computers_and_Internet/Operating_Systems/ |
|
| OS/2 |
(Operating System 2 = Betriebssystem Nr. 2). Multitaskingfähiges
Betriebssystem von IBM. Ursprünglich in einer Kooperation von
Microsoft und IBM als Nachfolger von DOS entwickelt und erstmals
1988 zusammen mit der PS/2-Produktlinie von IBM auf den Markt gebracht.
Nachdem Microsoft sich aus der Kooperation löste und mit
MS-Windows eigene Ziele verfolgte, wurde OS/2 insbesondere ab
der Version OS/2 2.1 eigenständig von IBM als Konkurrenz zu
MS-Windows weiterentwickelt.
Obwohl OS/2 ein großes Leistungs-Spektrum aufweisen kann,
konnte es bis jetzt gegenüber MS-Windows nur einen geringen
Marktanteil erobern. Hierfür dürften mehrere Gründe
verantwortlich sein:
OS/2 unterstützt die vielfältige PC-Hardware (Computer und Peripherie)
nicht immer vollständig bzw. OS/2 wird von vielen
Hardware-Herstellern nicht unterstützt.
Aufgrund seiner größeren Leistungsfähigkeit und Komplexität
ist der Einsatz und die Konfiguration für ungeübte Anwender
häufig schwierig.
Das Angebot an Anwendersoftware, die die Eigenschaften von
OS/2 voll ausnützen, ist deutlich niedriger als von Windows-Software.
Zur Bedienung verfügt OS/2 ab der Version 1.1 über eine
grafische Benutzeroberfläche (Workplace-Shell, Präsentations-Manager),
seit der Version 3.0 Warp wurde die Bedienung stark objektorientiert.
OS/2 unterstützt DOS und Windows-Anwendungen vollständig und kann als
echtes 32-Bit Betriebssystem auf allen PCs mit 80386-Prozessor
aufwärts bis zu 4 Gbyte Arbeitsspeicher direkt verwalten. Bei
Nutzung des zusätzlich zum FAT-System unterstützten HPFS-Dateisystems
können lange Dateinamen (254 Zeichen) verwendet werden.
Weitere Informationen:
http://www.os2-inside.de |
|
| OS/2 2.0 |
Betriebssystem von IBM, nach Trennung
zwischen IBM und Microsoft Konkurrent zu Windows NT |
|
| OS/2 2.1 |
reines 32-bit-Multitasking-Betriebssystem von IBM,
grafische Benutzeroberfläche, sowohl OS/2- als auch
Windows- und DOS-Programme laufen, Mindestanforderung:
80386SX, 4 MB RAM, 35 MB Platz auf der Festplatte,
vielfach besser als Windows NT |
|
| OS/2 Merlin |
32-Bit-Betriebssystem von IBM; Nachfolger von Warp,
April 1996 vorgestellt; mit Spracherkennung für Befehle und Diktate |
|
| OS/2 Warp |
aktuelle OS/2-Version; 32-Bit-Betriebssystem von IBM; vor
Windows 95 auf dem Markt, sehr stabil und sicher, geeignet
für sensible Daten (z. B. Zahlungsverkehr);
Es gibt auch eine spezielle Netzwerkversion für Unternehmen.
Hardware-Empfehlung: Pentium 100, 32 MB RAM, 1 GB HD
Weitere Informationen:
http://www.os2-inside.de
http://www.os2net.demon.nl/frame/index
http://www.yahoo.com/Computers_and_Internet/Operating_Systems/
http://www.software.ibm.com/os/warp/ |
|
| OSD |
(On-Screen-Display); Was zunächst nur als visuelle
Einstellhilfe gedacht war, nutzen einige Monitor-Hersteller
jetzt allerdings zum Einsparen von Produktionskosten. |
|
| OSI |
(Open Systems Interconnection); Ein Begriff, der eine
Reihe von Protokollen und Referenzmodellen bezeichnet,
die von der ISO entwickelt wurden Im Rahmen seiner
Tätigkeit hat dieses Komitee unter anderem 1984 das
OSI-Schichtenmodell entwickelt. Es beschreibt die
Zusammenarbeit zwischen Hardware und Software in einem
schichtenförmigen Aufbau, um eine Kommunikation zu ermöglichen. |
|
| OSI 8073 |
(Connection Oriented Transport Protocol Specification);
Protokoll der Digital Network Architecture; |
|
| OSI-Referenz-Modell |
auch OSI-Schichtenmodell; das am meisten benutzte Netzwerkmodell;
1977 gründete die ISO ein Unterkomitee zur Entwicklung von
herstellerunabhängigen Datenkommunikationsstandards, 1984
wurde das OSI-Modell erlassen und entwickelte sich zu einem
internationalen Standard;
Die 7 Schichten des OSI-Modells:
7. Anwendungsschicht;
6. Darstellungsschicht;
5. Sitzungsschicht oder Kommunikationssteuerungsschicht;
4. Transportschicht;
3. Netzwerkschicht oder Vermittlungsschicht;
2. Datensicherungsschicht oder Sicherungsschicht;
1. Bitübertragungsschicht;
Auf der Senderseite stellt jede Schicht den Daten einen Kopf
voran, den auf der Empfängerseite nur die entsprechende Schicht
erkennt, abtrennt und den Rest höherschickt. |
|
| OSI-Schichtenmodell |
auch OSI-Referenz-Modell; Ein von der ISO entwickeltes
Kommunikationsprotokoll, das allgemeine Festlegungen/Regeln
für die Kommunikation in Netzwerken enthält. Das
OSI-Schichtenmodell ist in sieben Schichten (sog. Layer)
organisiert, die man in drei sog. Anwendungsschichten und
in vier sog. Transportschichten unterteilen kann. Die
Anwendungsschichten enthalten Regeln für den Aufbau und
den Abbau einer Sitzung, für die Datendarstellung und für
anwendungsnahe Grundfunktionen (z. B. Daten- und
Dateiübertragung). Die Transportschichten enthalten
Regeln für den physikalischen Aufbau einer Sitzung, für
die Synchronisation einer Verbindung, für die Wegbestimmung
(Routing) und für den logischen Verbindungsaufbau. |
|
| OSPF |
Open Shortest Path First); Protokoll der Internet
Protokoll-Suite; Netzwerkschicht; Verbindungsstatus-Leitwegsuche;
Während RIP nur ein Paket nur über 15 Router leiten kann,
bedient OSPF über 65000. |
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| ostgotisch |
Bezeichnung aus der Hackersprache für hochgradig
dilettantische Programme. "Ostgotisch" ist die Steigerung
von gotisch. Im Englischen sagt man "rude". |
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| OTDR |
Optical Time Domain Reflectometer |
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| otoh |
Akronym in einer Mail für "on the other hand",
zu deutsch: andererseits. |
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| OTPS |
(One-Time Pad Simulation); Verschlüsselungsverfahren, arbeitet
im Gegensatz zu DES mit wenig Operationen und mit längeren Schlüsseln |
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| ottomh |
Akronym für "on the top of my head", zu deutsch etwa:
zu aller oberst, zu aller erst. |
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| OU |
siehe Organizational Unit |
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| Outline |
Komfortable Möglichkeit zur Schriftgestaltung. Das Zeichen
besteht dabei nur aus einer äußeren Umrahmung, mit der das
Aussehen des Zeichens beschrieben wird. Diese Technik
erfordert eine leistungsfähige Hardware. |
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| Outline-Schriften |
Bei Outline-Schriften oder -Fonts werden nur die Ränder der
Zeichen berechnet, so daß sie leichter skalierbar sind. |
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| Outlining |
Gliederungsfunktion |
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| Outlook |
Microsoft Outlook ist Bestandteil von MS-Office. Es bildet
die Schaltzentrale einer Microsoft-Office-Installation und besitzt Groupware-Funktionen. |
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| Outpost |
Agnitum Outpost Free ist ein Freeware-Firewall-Programm
http://www.agnitum.com |
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| Overflow |
engl. Bezeichnung für überlauf. |
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| overflow PDL |
PDL ist die Abkürzung für "push down list", zu deutsch: Liste der zu
erledigenden Angelegenheiten. Wenn man sich diese Liste nicht mehr
merken kann, ist dies ein "overflow" und man muß sich Notizen machen.
Diese schriftliche Liste ist der "overflow PDL". |
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| Overlay |
Gemeint ist bei der Videobearbeitung damit das Einstanzen eines
Videobilds in ein Bildschirmfenster des Computers auf analoger
Basis (ähnlich einem Genlock). War früher typisch für
Videodigitalisierungs- und MPEG-Wiedergabe-Karten. |
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| Overriding |
Overriding (in Java) ist ein Vorgang, bei dem eine Methode in
einer Subklasse erstellt wird, die die gleiche Unterschrift
(Name, Zahl und Typ der Argumente) hat wie eine Methode in
einer Superklasse. Durch diese neue Methode wird die Methode
der Superklasse verborgen bzw. überschrieben. |
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